Tatsuya Higuchi/樋口立也
道草
2003年
タイプCプリント
100×80cm
道の途中
日々の暮らしの中で私達には多くの見慣れた、ただの通り過ぎるだけの風景があります。 通い慣れた道の見慣れた風景、何処かへと向かう道やその家路、私達があまり意識することなく通り過ぎて行く風景は、目的と目的の間の風景でしかなく、時に思い出すことさえ難しい記憶と記憶の間の風景のようです。
立ち止まればいつでも手が届いたはずの多くのものを、私達は何度も目にしていながら、はっきりとその全てを認識して暮らしている訳ではありません。 なんとなく何処かで見た足下の小さな草花は、実際はどこに生えていたのでしょう。 そしてその時私は、何処へ何をしに行く途中だったのでしょう。
上手く思い出せないその時の草花は、私達の視線をすり抜け、まるで手の届かないおぼろげな記憶の隙間にだけ咲いていたかのようです。 しかし、私達が図らずも見落としてしまうものたち、視野の外、意識の外にあるものたちも、私達が意識するしないに関わらず、この地上の何処かに存在していたものではなかったでしょうか。アスファルトの隙間に生える草花も、すれ違う他人も自分自身も、通り過ぎてゆく道の途中、同じ風景の中に。
Michi Kusa-Grass on the wayside
2003
colour print
100×80cm
On the way
In everyday life, we are surrounded by familiar scenes and there is also the scenery that we just pass by on the way, without thinking. The familiar scene of a road we pass everyday, a road leading somewhere or the road leading home, the scenery we pass unconsciously is simply scenery that lies in between two points of purpose and it is sometimes even difficult to recall them in our memories. We do not recognize all the things we must have seen so many times, the things we could have stopped and touched. Where exactly was the little flowering plant that we vaguely remember seeing somewhere? And where was I heading when I actually saw that flower? The flower we cannot remember well passed by our eyes as if it was only blooming in the gap between our hazy memories, somewhere beyond our reach. However, the things we overlook unintentionally, the things outside our range of vision and our consciousness, are they not things that existed somewhere on this earth? A flower growing in a small gap in the asphalt, the people we pass by, even ourselves, all on our way, in the same scenery.
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Michi Kusa-Pflanzen am Wegrand
2003
C - print
100×80cm
Auf dem Weg
Im täglichen Leben werden wir von vertrauten Szenen umgeben und davon gibt es einige, die wir wahrnehmen, ohne über sie nachzudenken. Die vertraute Umgebung einer Straße, die wir jeden Tag passieren, eine Straße die irgendwohin führt oder die Straße, die uns nach Hause führt, die Szenerie, die wir unbewusst betreten, ist schlicht die Kulisse, die zwei Zielorte miteinander verknüpft. Manchmal fällt es schwer, uns diese Umgebung in Erinnerung zu rufen, sie wird zur Kulisse zwischen den Erinnerungen. Die Dinge, die wir so viele Male gesehen haben müssen, die Dinge, für die wir hätten innehalten, die wir hätten berühren können, werden nicht von uns wahrgenommen? Wo genau war die kleine blühende Pflanze, an die wir uns vage erinnern? Und auf welchem Weg war ich eigentlich, als ich sie gesehen habe? Die Blume, an die wir uns nicht richtig erinnern können, zog an unseren Augen vorbei als habe sie nur in der Spalte zwischen verschwommenen Erinnerungen irgendwo außerhalb unserer Reichweite geblüht. Die Dinge, die wir unbeabsichtigt übersehen, Dinge außerhalb unseres Blickwinkels und Bewusstseins, - sind das nicht auch Dinge, die auf dieser Erde existieren? Das Unkraut, das in einer schmalen Asphaltspalte wächst, die Menschen, an denen wir vorbei laufen, sogar wir selbst - alle sind wir auf dem Weg, in derselben Kulisse.
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